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Donnerstag, 19.09.2013
Veröffentlicht in Pressemitteilungen

WTH kann besser auf verändernde Marktgegebenheiten reagieren

Scharf kalkulierte Angebote erhöhen die Verkaufschancen erheblich

WTH ist Marktführer für Boden- und Wandsysteme zum Heizen und Kühlen, sowohl im Bereich Neubau als auch bei der Sanierung. WTH befindet sich in einem unruhigen Markt. Scharf kalkulierte Angebote erhöhen im Vergleich zu anderen Anbietern die Verkaufschancen erheblich, stellen in dieser komplexen Welt jedoch eine große Herausforderung dar. Die Software von Sofon unterstützt WTH dabei eine stärkere Marktposition zu erreichen. In den vergangenen Jahren hat sich der Markt für WTH enorm gewandelt. Rob Heuperman (Geschäftsführer): „Wir erhalten immer noch sehr viele Angebotsanfragen. Wahrscheinlich sogar mehr als vorher, allerdings sind die Erfolgschancen vergleichsweise niedrig. Kunden fordern immer mehr Angebote bei verschiedenen Lieferanten an. Es ist daher wichtig, ein richtiges und fehlerfreies Angebot abzugeben, am besten schnellstmöglich.“

Trotz rücklaufender Markttendenz und einer Reorganisation hat WTH sich für eine Investition im Verkaufs- und Angebotsprozess entschieden. Heuperman: „Eine Investition in so einer Situation sitzt in unseren Genen. Wir wollten unser Unternehmen nicht nur an die aktuellen Marktbedingungen anpassen, sondern auch ein höheres Qualitätsniveau erreichen. Wenn die Fehlerquote in den Angeboten und Aufträgen sinkt, ist das sofort finanziell spürbar. So rentiert sich die Investition umgehend.“

WTH war zunächst skeptisch gegenüber dem Sofon-Konzept. Jan Kreiter (Teamleiter Kalkulation): „Ich war davon überzeugt, dass unsere Produktpalette zu komplex war, um sie in einem System wie Sofon unterzubringen. Sofon hat jedoch das Gegenteil bewiesen; das ganze relevante Know-how ist nun gesichert. Bei der Fehlerquote, Schnelligkeit und Einheitlichkeit innerhalb des Vertriebsprozesses haben wir sehr viele Fortschritte erzielt. Auch haben wir die Einarbeitungszeit neuer Mitarbeiter wesentlich verkürzen können. Sofon unterstützt sie mit den richtigen Fragen, den entsprechend hinterlegten Informationen und möglichen Antworten. Das System bildet sie im Prinzip aus.“ Heuperman ergänzt: „Das spart Geld und wir leisten mehr Arbeit (ca. 3.250 verschiedene Angebote im Jahr) mit weniger Personal, weil wir unsere Kunden einfach besser beraten.“
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