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Dienstag, 10.05.2016
Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Sofon stärkt Position auf ‘interessantem deutschen Markt’

maximaUnter Leitung des niederländischen Außenministeriums war kürzlich eine Wirtschaftsdelegation mit zahlreichen niederländischen Teilnehmern in Süddeutschland zu Gast. Die niederländische Delegation wurde von dem Königspaar begleitet. Unter den Teilnehmern befand sich auch Sofon, deren Group Director Sales & Marketing, Johan Wolthuis, den Besuch als „besonders erfolgreich“ bezeichnete. Gemeinsam mit Michael Rohn (Senior Sales Executive Sofon Deutschland) besuchte er unter anderem die Unternehmen Bosch, Infineon und Schaeffler.

Die deutschen Partner waren nicht nur vom Charme Ihrer Majestät Königin Máxima beeindruckt, sondern auch von den Möglichkeiten und Lösungen, die Sofon den Unternehmen bieten kann. Oder, wie Alexander Fackelmann, Honorarkonsul der Region Nürnberg, es zusammenfasste: „Deutsche Unternehmen sind sehr leistungsstark im Bereich Maschinenbau und Hardware, aber für die Software sollten sie doch wirklich in die Niederlande kommen.“ Eine Feststellung, die für Wolthuis Musik in den Ohren ist. „Wir von Sofon haben uns auf die Lieferung von Lösungen zur Prozessverbesserung spezialisiert. Dazu gehören Prozessketten, in denen Angebote, Verträge und Aufträge unter den jeweiligen spezifischen Bedingungen eine zentrale Rolle spielen.“

johanDiese Leistungen sprechen den deutschen Markt an, wie sich an den Reaktionen zeigte. „Die Produktion läuft perfekt, aber in der Automatisierung des Verkaufsprozesses liegen noch Entwicklungschancen“, so Wolthuis, der auch die Chancen für den internationalen Einsatz bei weltweit operierenden Unternehmen positiv einschätzt. „Außerdem hat unsere Software einen generischen Ansatz, wodurch sie ohne kundenspezifische Software für die Realisierung der unterschiedlichsten Lösungen eingesetzt werden kann, angefangen von der Angebotserstellung bis hin zum Kontraktmanagement. Große internationale Betriebe haben weitreichendes Interesse an unseren Produkten und Lösungen gezeigt. Mit einem dieser Unternehmen befinden wir uns sogar bereits in den Abschlussverhandlungen.
 

Beziehungen

gruppeWährend des Besuchs hatten die niederländischen und die deutschen Delegationsteilnehmer zahlreiche Gelegenheiten für einen intensiven Gedankenaustausch. In den Gesprächen ging es unter anderem um die Verbesserung der Handelsbeziehungen, gegenseitige Investitionen und die technologische Zusammenarbeit. Ziel des Arbeitsbesuchs war nämlich auch die Verstärkung der breit gefächerten Beziehungen zwischen den Niederlanden und Bayern. Deutschland ist der wichtigste Handelspartner der Niederlande, sowohl hinsichtlich des Exports als auch des Imports. Das jährliche bilaterale Handelsvolumen ist eines der größten der Welt.

Ein Fünftel des gesamten Exportvolumens der Niederlande und ein Viertel der exportierten Agrarprodukte gehen nach Deutschland. Gleichzeitig sind die Niederlande der größte Investor in Deutschland. Die Zukunftsaussichten sind außerdem vielversprechend. Mit seinen wissensintensiven Industriezweigen, seiner enormen Innovationskraft und starker F&E-Landschaft liegt Deutschlands Zukunft als wirtschaftlicher Motor Europas vor allem in Süddeutschland.
 

Themen

Während des Besuchs der Wirtschaftsdelegation ging es um folgende Themen: Cyber Security im Maschinenbausektor, Elektrofahrzeuge und ihre Aufladung, Hightech Zulieferer im Gesundheitswesen, Zusammenarbeit mit Verladern im Transport- und Logistiksektor sowie technische Innovation im Agrar- und Lebensmittelbereich. In der deutschen Industrie besteht Bedarf an zuverlässigen Partnern und innovativen Lösungen zu Fragen wie Kommunikationssicherheit. Gerade Bayern bietet den niederländischen Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, da in diesem Bundesland viele Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie und dem IT-Bereich angesiedelt sind. Johan Wolthuis: „Nicht umsonst sind wir in Deutschland händeringend auf der Suche nach qualifizierten Business-Consultants und Solution-Architekten.“
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