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Montag, 11.10.2010
Veröffentlicht in Customer interviews

„Wir können uns auf Sofon verlassen“

Von

smit draadSmit Draad produziert und vertreibt isolierten Kupferdrähte (ummantelt mit Lack, Glasfaser oder Papier) und Leitungen. Abnehmer dieser qualitativ hochwertigen Produkte sind Hersteller von großen Transformatoren, Motoren und Generatoren. Vorallem in Europa aber auch auf anderen Kontinenten. Der Kupferdraht ist somit ein wichtiger Teil innerhalb des Produktionsprozesses von Kapitalgütern. Jeder Draht ist anders und wird nach Auftrag konfiguriert. Vorratsproduktion ist deshalb nicht möglich.

Wofür setzt Smit Draad Sofon ein?

smit draad peopleBianca Franken: „Sofon ist seit 2003 im Einsatz für die Auftragserfassung und die Erstellung von Kalkulationen. Diese Kalkulationen erfolgen automatisiert, sobald wir ein Produkt in Sofon konfigurieren. So haben wir schnell und mühelos einen Überblick über die Herstellungskosten und darüber, ob eine Anfrage profitabel ist oder nicht. Wenn nach einem Angebot der Auftrag erteilt wird, kann der Auftrag per Knopfdruck erstellt werden. Sofon sammelt die Daten, mit denen die Stücklisten und Arbeitspläne erstellt werden und leitet diese Informationen an unser ERP-System weiter.“

Wie war die Situation vor Sofon?

Bianca Franken: „Bevor Sofon im Einsatz war, benutzten wir unser ERP-System für den Angebotsprozess. In diesem System konnten wir nicht direkt die Machbarkeit der Produkte überprüfen und somit konnten wir eigentlich alles anbieten. Man konnte z. B. ganz einfach 1000 kg auf eine kleine Trommel setzen, obwohl eine solche Trommel dieses Gewicht gar nicht tragen kann. In Sofon sind diese Grenzen festgelegt, so versprechen wir nie etwas, was wir nicht realisieren können. Früher kam es schon mal vor, dass die Produktion entdeckte, dass ein Auftrag nicht realisierbar war. Einen Auftrag in diesem Stadium zu ändern kostete oft zusätzlich Zeit und Geld.“

Wie ist die Situation mit Sofon?

Astrid Prudon: „Sofon gibt uns nicht nur an, innerhalb welcher Grenzen wir arbeiten können, Sofon warnt uns auch. Wenn wir die Frage-Antwort-Methode anwenden, erhalten wir z. B. eine Warnung, wenn die verfügbare Maschinenkapazität überschritten wird oder wenn sich die Produkttechnik das Angebot ansehen muss. So etwas war früher nicht möglich, aber jetzt schon. Auch sparen wir jetzt viel Zeit, weil wir Doppelarbeit verhindern. So können wir jetzt ein Angebot mühelos in einen Auftrag umwandeln und können Wiederholungsaufträge mühelos kopieren.“

Was wurde noch erreicht?

Astrid Prudon: „Früher waren viel mehr manuelle Kontrollen erforderlich. Wenn beispielsweise ein Kabelauftrag hereinkam, rechneten wir aus, wie viele Spulen und Trommeln erforderlich waren und wie diese verteilt werden mussten. Bei der Kalkulation kann ein kleiner Tippfehler dann große Folgen haben. Jetzt können wir davon ausgehen, dass ein Angebot oder eine Kalkulation richtig ist. Da können wir uns auf Sofon verlassen.“

Ergebnisse

  • Bessere Übersicht über Kosten und Profitabilität
  • Automatische Generierung von Angeboten, Stücklisten und Arbeitsplänen
  • Vermeidung von Fehlern in Angeboten, Aufträgen und Produktion
  • Zeit und Geld gespart, da Aufträge nicht mehr angepasst werde müssen
  • Vermeidung von doppelter Arbeit
  • Angebote müssen nicht mehr manuell kontrolliert werden

Lassen Sie uns gemeinsam darüber sprechen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

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