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Mittwoch, 29.03.2017
Veröffentlicht in Customer interviews

Goudsmit erzählt über Sofon Angebotssoftware

Von
Guy Mutsaerts von Goudsmit erzählt über Sofon Angebotssoftware:

„Die Angebote in Sofon sind sehr übersichtlich“

Foto Guy

Auf der Suche nach guter Angebotssoftware

„Wir bei Goudsmit waren auf der Suche nach einer Software, mit der wir Angebote erstellen können. Ich habe damals mal gegoogelt und die Worte „das fehlerlose Angebot“ in einem Artikel von Sofon haben mein Interesse geweckt. Dann bin ich mit meinem Geschäftsführer zu einer Veranstaltung von Sofon gegangen und wir waren uns sofort einig: Das ist genau das, was wir gesucht haben.“ Guy Mutsaerts ist Magnetexperte und beim Magnethersteller Goudsmit Magnetic Systems für den kaufmännischen Bereich verantwortlich. Auf die Vertriebsautomatisierung von Sofon ist er gut zu sprechen: „Wir setzen sowohl den Proposal Organizer als auch den Sales Organizer von Sofon ein. Diese Kombination sehen wir als großen Vorteil, weil wir schlechte Erfahrungen mit der Verknüpfung von Software haben. Sofon haben wir wegen der Verkaufsführung angeschafft und das CRM mit dazugenommen. Es funktioniert gut.“

Eine übersichtliche Form von Angebotssoftware

„Sofon bietet viele Möglichkeiten, aber die Straffung des gesamten Prozesses ist schon zäh. Wir haben jetzt keine Preislisten mehr, schnell reagieren muss man aber natürlich können, ansonsten ist es schwierig, den Vertrieb zu koordinieren. Das ist schon der Engpass, aber das liegt nicht an Sofon.

„Ist die Unterstützung gut?“ „Wenn ich Unterstützung nötig habe, nutze ich den Helpdesk, und der ist gut. Ansonsten brauche ich nicht viel, außer dem jährlichen Kundentag. Wir sind treue Besucher und finden ihn toll.“

„Ich merke schon, dass ich selbst öfter mit den Benutzern über den Gebrauch sprechen muss. Denn wenn man selten mit Sofon arbeitet, vergisst man doch vieles. Ich stelle fest, dass man Kollegen regelmäßig weiterbilden muss; sie holen nicht immer gleich viel heraus. Man muss das oft machen oder sich danebenstellen, wenn sie damit arbeiten.“ Nutzen Sie Sofon auch selbst? „Ich beherrsche die Pakete selbst recht gut, sowohl das Sales-Paket als auch das Proposal-Paket. Wenn man sich im Modell befindet, wird man geführt, das ist alles recht übersichtlich. Die Filter und auch der Datenexport funktionieren gut. Die Erstellung eines Mailings ist nicht immer gleich logisch.“

Gute Anknüpfungspunkte schaffen

 „Wir stellen jetzt selbst eine Verknüpfung zwischen Sofon und unserem ERP-Paket her; wir exportieren XML-Dateien und nehmen sie in ISAH wieder auf. Damit möchten wir eine Verknüpfung zwischen dem Angebotsprozess und der Auftragsabwicklung herstellen. Eine Menge Arbeit. Im ERP befindet sich das Artikelarchiv mit Preisen und Nachkalkulationen, wesentlichen Informationen für die Angebotserstellung. Die müssen wir also eigentlich in Sofon haben.“

„Ich arbeite schon lange mit Sofon und der Kontakt besteht auch seit geraumer Zeit. Über unsere Erfahrungen mit dem Implementierungsprozess habe ich auch schon ein paar Vorträge gehalten.

Bei Sofon ist es wichtig, zu Beginn die Standards genau zu definieren. Wenn das gut geklappt hat, stimmen die Anknüpfungspunkte. Ein Modell baut man ausgehend von seinem Standard auf, aber was ist der Standard? Wenn man das weiß, baut man darauf auf. Vergleiche mit anderen Systemen kann ich nicht anstellen.
Sofon ist für mich tatsächlich ein einzigartiges Stück Software.“

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