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Dienstag, 11.04.2017
Veröffentlicht in Customer interviews

Euramax setzt mit der Sofon-Lösung einen Schritt in die Zukunft

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Euramax Coated Products mit Sitz in Roermond bietet schon seit vierzig Jahren auf der ganzen Welt bandlackiertes Aluminium an. Die farbigen Aluminiumspulen finden in anspruchsvollen Architekturprojekten, wie z. B. der neuen Ferrari World in Abu Dhabi und dem King Abdulaziz International Airport in Dschidda (Saudi-Arabien), Anwendung.
„Mit unserer Produktreihe sind wir u. a. dank der hochauflösend gedruckten Produkte für Außenanwendungen auch Marktführer im Innovationsbereich“, erklärt Peter Wijers, der bei Euramax für die Bereiche IKT-Projektmanagement und Business Datascience verantwortlich ist.

Anfang des Jahres 2016 implementierte Euramax ein neues System, das Produktkonfiguration und Angebote kombiniert. Dabei handelt es sich um eine Software-Lösung von Sofon aus Eindhoven. „Bis zu dieser Zeit wurde die Vorkalkulation in Excel ausgeführt. Aufgrund der steigenden Anzahl von Funktionalitäten, komplexen Berechnungen und Abhängigkeiten entsprach dieses Programm nicht mehr unseren Anforderungen. Wir hatten Sofon schon ungefähr acht Jahre im Auge, aber unser Unternehmen war zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu einem Wechsel bereit. Prüfungen ergaben, dass Sofon eine Lösung für unsere Probleme bot. Mit dem neuen System können wir die Daten aus den Primärprozessen strukturieren und digital verwalten. So können wir die Daten aus unserem Lager fast live mit dem Produktkonfigurator koppeln.“

Das Besondere an Euramax ist, dass das Unternehmen nicht mit einem statischen Produktkatalog arbeitet: Während der Kunde normalerweise eine begrenzte Anzahl von Auswahlmöglichkeiten hat, kann bei Euramax jede Stärke, Härte und Farbe kombiniert werden. „Wir haben den Anfrageprozess ganz umgedreht. Alle Komponenten, die wir verwenden, werden auf Abteilungsniveau registriert und von Fachleuten geprüft. In dem neuen System von Sofon wird der Produktkonfigurator jede halbe Stunde mit Daten der verantwortlichen Abteilungen aktualisiert. So werden Optionen, die nicht mehr erhältlich sind, gesperrt und neue Möglichkeiten freigegeben. Verkäufer können so nur noch freigegebene Produkte anbieten.“

Durch die Implementierung der Sofon-Lösung wurden alle bis dahin getrennten Datensysteme gekoppelt und in einem System zusammengeführt. „Nach der Anfrage bezüglich eines Produkts folgt automatisch ein Angebot, das im Dokumentmanagementsystem und dem CRM verarbeitet wird. Falls erforderlich, wird auch eine E-Mail zwecks Autorisierung des Angebots versandt“, so Wijers. „Der Kunde erhält so immer gleich ein gutes Angebot.“ Aufgrund des Wechsels zu Sofon wurde Euramax im November vorigen Jahres auf dem Business Software Event von Mikrocentrum der Business Software Award verliehen. Die Jury lobte die weithin anerkannte zukunftsorientierte Strategie von Euramax und die Tatsache, dass in der gesamten Bandbreite der Betriebsprozesse wesentliche Effizienzverbesserungen erzielt wurden.

sofon euromax
V. l. n. r. vor dem Sofon-Stand auf dem Business Software Event 2016: Bert de Vries (Sofon), René Driessen (Euramax), Peter Wijers (Euramax) und Johan Wolthuis (Sofon).

www.euramax.eu
www.sofon.com

Quelle: Link Magazine

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